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Was sind die Risiken einer schlechten Blutzuckereinstellung?


Typ-2-Diabetes ist – im Gegensatz zu Diabetes Typ-1 eine Erkrankung, die schleichend und still verläuft. Viele Betroffene verspüren keine Schmerzen und nehmen die ersten Symptome kaum wahr oder deuten sie falsch. Daher rührt es, dass Menschen mit Diabetes häufig nichts von ihrer Erkrankung wissen.

Um jedoch langfristig ein hohes Maß an Lebens- qualität zu erhalten, ist eine optimale Blutzucker- einstellung entscheidend. Wird die Blutzuckerein- stellung vernachlässigt, so können Über- oder Unterzuckerungen (Hyper- oder Hypoglykämien) auftreten. Auf Dauer kann sich eine schlechte Blutzuckereinstellung durch Begleit- und Folge- erkrankungen bemerkbar machen.

Hyperglykämie

Es kommt vor, dass Menschen mit Diabetes infolge einer sehr starken Überzuckerung (meist vor Diagnose der Erkrankung) ohnmächtig werden und ins sogenannte diabetische Koma fallen. Hyperglykämien, ob leicht oder schwer ausgeprägter Art, können durch regelmäßige Blutzuckerkontrollen und Check-Up-Untersuchungen entdeckt und somit entsprechend therapiert werden.

Hypoglykämie

Wenn der Blutzuckerspiegel unter einen bestimmten Wert sinkt, spricht man von einer Hypoglykämie - einer starken Unterzuckerung. Dieser Zustand ist in der Regel die Folge einer ungeeigneten Therapie.

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