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Risikofaktoren


© Yuri Arcurs | Fotolia.com

Als Jäger und Sammler war der Stoffwechsel der Menschen auf ständige Bewegung und temporäre Hungerzeiten auf Grund von Nahrungsmangel ausgerichtet. Um das Überleben zu sichern, hat der Körper in guten Zeiten Fettdepots angelegt und den Energiebedarf in schlechten Zeiten minimiert. Heute sind die Menschen nicht mehr auf diesen Mechanismus angewiesen: die Nahrung ist praktisch ständig und mehr als ausreichend verfügbar.

Durch den technischen Fortschritt und die zunehmende Automatisierung reduziert sich die durchschnittliche körperliche Bewegung drastisch. Im gleichen Zuge gibt es nun ein Überangebot an Nahrungsmitteln, insbesondere auch an hochkalorischen Lebensmitteln. Während sich unser Lebensstil stark geändert hat, ist unser Körper jedoch immer noch auf Notzeiten eingestellt und schützt sich mit der Anlage von Fettreserven vor Hungerperioden. Das heißt aber natürlich nicht, dass automatisch jeder zunimmt und einen Typ-2 Diabetes entwickelt. Zudem kann dieser Entwicklung durch eine Lebensstiländerung begegnet werden:


So können Diabeteserkrankungen vermieden werden:

  • mehr Bewegung im Alltag
  • eine gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Erlernen eines gesunden Lebensstils bereits im Kindesalter

Fast jeder kann ohne viel Aufwand mehr Bewegung in seinen Alltag einbauen, sei es durch Treppen steigen anstatt den Lift zu benutzen, Fahrrad fahren, eine U-Bahn- oder Straßenbahnstation zu Fuß zurück zu legen oder sportliche Betätigung. Zudem sollte auf eine gesunde und vielseitige Ernährung geachtet werden. Am einfachsten ist es natürlich, wenn schon im Kindesalter die Basis für einen gesunden Lebensstil gelegt wird. Denn als Kind lernt man bekanntlich schneller und leichter!

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